Narbenbehandlung
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Jede Narbe kann sich zu einem "Störfeld" entwickeln!

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Narbenbehandlung

Unter Narbengewebe versteht man eine sehr unelastische und fast nicht mehr dehnbare Struktur. Sehr oft verwachsen Narben mit dem darunter liegenden Gewebe und können so zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen und den so genannten "Störfeldern" führen. Aus diesen wichtigen Gründen, sollte man immer eine Narbenbehandlung durchführen, um so das Risiko der o. g. Störungen zu minimieren. Eine Narbenmassage sollte, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, mindestens dreimal pro Woche durchgeführt werden.

bullet02_blue.gif  Wirkung

    Lösen von Verklebungen und Verwachsungen  - durchblutungsfördernd  - Schmerzlinderung

bullet02_blue.gif  Indikationen

    Narben in Gelenknähe (z. B. am Kniegelenk nach einer Kreuzbandoperation)

    Sehr großflächige Narben (z. B. durch große tiefe Schnitt- bzw. Schürfwunden und Verbrennungen)

    Narben, die durch Wundheilungsstörungen verzögert heilen (z. B. Infekt oder eitrige Entzündungen)

bullet02_blue.gif  Techniken

Alle Narben müssen erst vollständig verheilt sein, das heißt,

die Fäden müssen gezogen und der Wundschorf abgefallen sein!

    - Bindegewebsmassage (weiches, oberflächiges Durcharbeiten des Bindegewebes)

    - Friktionen (Reibung oder Zirkelung)

    - Unterhautfaszienstriche (Hierbei keine Kreise, sondern tiefe Striche auf, zur und von der Narbe weg)

    - Längs- und Querzug der Narbe

    - Diagonalverschiebung der Narbe

    - Anheben der Narbe

 

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