Neuraltherapie
Home 
Zu meiner Person 
Physiotherapie? 
Zu meiner Praxis 
Das Futterlädchen 
Indikationen 
Techniken 
Therapieablauf 
Links u. Adressen 
Kontakt 
Impressum 
Datenschutz 
Galerie 
Unser Ferienhaus 

 

 

 

Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin

bar2.gif

Neuraltherapie

Die Anwendung ist nur dort zielführend, wo "gestörte" Funktionen, jedoch keine "zerstörten" Strukturen vorliegen!

Unter Neuraltherapie versteht man eine Reiz-, Regulations- und Umstimmungstherapie mittels Injektionen. Sie zielt darauf ab, entgleiste Regelvorgänge in verschiedenen physiologischen Ebenen zu normalisieren. Insbesondere sollen chronisch belastende übergeordnete Faktoren ausgeschaltet werden. Dazu wird in erster Linie Lokalanästhetika nach bestimmten Techniken eingesetzt. Durch die Regulationstherapie soll der Organismus, der aus dem Gleichgewicht geraten ist, wieder in einen Zustand gebracht werden, den man als "gesund" oder "normal" bezeichnet. Sämtliche neuraltherapeutischen Methoden wirken regulierend und helfen vorhandene Blockaden zu beseitigen. Mit den o. g. Anwendungen werden Reaktionen herbeigeführt, die entstandenen Störungen wieder zu regulieren und die körpereigenen Abwehrmechanismen zu stimulieren, damit sie wieder richtig zu arbeiten beginnen und einen Selbstheilungsprozess einleiten können. Zu den Indikationen siehe unten.

bullet02_blue.gif  Geschichte:

Entdeckt wurde die Neuraltherapie im Jahre 1925 von den Brüdern Dr. Walter Hunecke und Dr. Ferdinand Hunecke. Sie hatten die ersten Denkansätze zur alternativen Heilung von akuten, chronischen und degenerativen Erkrankungen. Die erste Bezeichnung für Neuraltherapie war "Heilanästhesie". Damals wurde auch die Entdeckung des Sekundenphänomens gemacht.

bullet02_blue.gif  Wirkung

    Vegetativ ausgleichend  - gefässerweiternd und gefäßabdichtend  - schmerzlindernd  - zellverjüngend

    antiallergisch  - hyperpolarisierend

bullet02_blue.gif  Indikationen

    chronische, therapieresistente Schmerzbilder im Stütz- und Bewegungsapparat

    funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes

bullet02_blue.gif  Anwendung

    Der Informationsaustausch und die Verarbeitung von Reizen erfolgt im Körper über das zentrale Nervensystem. Überstarke Reize stören und blockieren die Kommunikation in der "Schaltstelle" zwischen Leib und Seele.

    Ein Neuraltherapeutikum wird an ganz bestimmten Punkten des Körpers gespritzt. Die Wahl des richtigen Ortes ist entscheidend für die Therapie, denn das Neuraltherapeutikum entfaltet seine Wirkung primär am Ort der Injektion.

    Eine Schmerztablette z. B. wird geschluckt und der Wirkstoff verbreitet sich über die Blutbahn zum Ort, wo er eigentlich wirken soll. Das Neuraltherapeutikum muss direkt am gewünschten Ort eingespritzt werden. Dieser Ort ist nicht unbedingt identisch mit dem „Schmerzort“.

    Oft muss das sogenannte "Störfeld" erst gefunden werden. Grundsätzlich gilt, jede chronische Erkrankung kann störfeldbedingt sein und jede Erkrankung oder Verletzung kann ein Störfeld "hinterlassen". Eine Störfelderkrankung kann nur durch Ausschalten des Störfeldes geheilt werden.

bullet02_blue.gif   Techniken

    - Intrakutane Injektion (in die Haut spritzen) Quaddeltherapie

    - Lokalbehandlung (Behandlung von Druckschmerzpunkten)

    - Segmenttherapie (wird Primär eingesetzt, wenn das Erfolgsorgan nicht direkt zugänglich ist)

    - Störfeldsuche (z. B. Narben, Infektionen, Teil- oder Totaloperationen, Zahnfehlstellungen usw.)

 

 MassageKrankengymnastikLymphdrainageBlutegeltherapieNeuraltherapieNarbenbehandlung

 

Copyright(c) 2006 HVP-Hundephysiotherapie. Alle Rechte vorbehalten.